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Sehenswürdigkeiten | Ausflugsziele

 

 

Freyungsbrunnen mit Gerinne bis zur Pestsäule

10. Oktober Platz, Bleiburg
Eines der späten Hauptwerke der Künstlerin Kiki Kogelnik, aus Anlass des 600-Jahr-Jubiläums des Bleiburger Wiesenmark-tes im Jahre 1994 geschaffen. Der Brunnen vor ihrem Eltern-haus stellt den geflügelten St. Lucas Stier, das Wappentier von Bleiburg, dar. Der Brunnen dient auch als Aufstellungsort der „Freyung“, dem Symbol für das „freie Markten“. (Die Freyung wird jeweils eine Woche vor den „großen“ Jahresmärkten zur Aufstellung gebracht.)

 

Schloss Bleiburg

Schloss 1, 9150 Bleiburg
Renaissancebau im Besitz der Grafen Thurn-Valsassina. Der Bau geht in seinem Kern auf einen Bau des früheren 12. Jh. zurück, Anfang des 17.Jh. erfolgte der Umbau zu einem Re-naissanceschloss.

 

Pestsäule

10. Oktober Platz
Im Jahre 1724 errichtet, als Dank für die Befreiung von der Pest zu Ehren der Hl. Maria und Rosalia errichtet.

 

Hemmafenster in der Stadtpfarrkirche Bleiburg

Gestaltet vom Künster Karl Vouk stellen die Glasfenster Epi-soden aus dem Leben der Hl. Hemma von Gurk dar. 

 

Hemma-Meditationsstätte im Innenhof des Werner Berg Museums


 

 

Europaplatz
Der Platz rund um die gotische Stadtpfarrkirche wurde im Rahmen der Europaausstellung 2009 neu gestaltet. Die künstlerische Gestaltung des Europaplatzes erfolgte durch Helmut Blazej.

  Garten der Weltreligionen
Als weitere Attraktion wurde im Rahmen der Europaausstellung 2009 der "Garten der Weltreligionen" als Ort der Begegnung neu erschaffen. Die künstlerische Gestaltung erfolgte durch Rudi Benetik.
 

Pestkreuz Bleiburg

In den Jahren 1348/49, 1410, 1564, 1679/80 sowie 1715/16 wurde Bleiburg von Pest-Epidemien heimgesucht. Das „Pestkreuz“ an der nördlichen Stadteinfahrt von Bleiburg wurde im Jahre 1777 zum Gedenken an die Opfer der Pestepidemie der Jahre 1715/16 errichtet, bei der in der Stadt Bleiburg 216 und in der näheren Umgebung 111 Todesopfer zu beklagen waren. Der Überlieferung nach sind die Pesttoten in diesem Bereich auch begraben worden, dadurch wird dem Pestkreuz – dem grössten Bildstock Kärntens – die Bedeutung einer Kapelle zugemessen. Im Jahre 1889, anlässlich einer Renovierung, folgt eine Neuweihe; Wiederrenovierung im Jahre 1907.
 
Der massige Pfeilerbildstock mit dem markant geschwungenen Dach wurde 1966 von dem Künstlerehepaar Consuelo und Ria Mels-Colloredo in den Nischen malerisch neu gestaltet. Dargestellt sind an der Ostseite die Hll. Petrus und Paulus, an der Südseite die Kreuzigung mit Maria, Apostel Johannes und Maria Magdalena, an der Westseite die Hll. Florian und Johannes Nepomuk und an der Nordseite Maria mit Kind. (Quellen: Othmar Mory, Chronik der Stadtgemeinde Bleiburg, 2006 / Gottfried Glawar, Geschichte Bleiburgs, 1990 / Bundesdenkmalamt)

Im Jahre 2009 erfolgt eine Generalsanierung des zwischenzeitlich stark in Mitleidenschaft gezogenen Pestkreuzes samt Fresken durch den Restaurator Mag. Ljubco Deskoski.

 


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